Der Bensheimer Weg befindet sich am Scheidepunkt

Der Bensheimer Weg befindet sich am Scheidepunkt

Bensheim. „Das Bürgernetzwerk hat sich nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die im Dialogverfahren für den „Marktplatz der Zukunft“ erarbeitete Kompromisslösung bewusst in der öffentlichen Debatte zurückgenommen“, heißt es in einer Pressemitteilung als Reaktion auf jüngste Darstellungen der „Bürger für Bensheim“, der Freien Wähler sowie aus dem Umfeld der Bürgerinitiative „Bensheimer Marktplatz besser gestalten“.

Beinsheimer Weg am Scheidepunkt

Nicht erst seit jetzt ist die Politik in der Bringschuld / Haltung und Standhaftigkeit werden seitens Bürgernetzwerk Bensheim angemahnt

Wenn für ein Instrument der direkten Demokratie auf lokaler Ebene das geforderte Quorum erbracht werde, sei dies nicht zu beanstanden. Erst recht gelte dies für einen rein thematisch motivierten Zusammenschluss von Menschen, die sich nicht als politische Kampforganisation oder Vertretung von spezifischen Interessen verstehen.  Schließlich gehöre es zur DNA des Bürgernetzwerks, allen, die sich mit ihren Vorstellungen und Ideen in die Gestaltung ihres Lebensumfelds einbringen wollen, ein Forum für den Austausch von Argumenten und Ideen zu bieten und auf dieser Grundlage gemeinsam um die besten Lösungen zu ringen. Genau nach dieser Maxime sei der Bürgerdialog 2019 geführt und binnen 150 Tagen mit der Festlegung von Eckpunkten für die künftige Gestaltung und Funktion des Marktplatzes abgeschlossen worden. Die planerische Umsetzung sollte als Ergebnis eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs erfolgen.

Was tatsächlich passierte oder auch nicht, entzog – und entzieht sich auch jetzt – dem Einfluss der Mitwirkenden des Marktplatz-Dialogs von 2019: „Das gilt auch und insbesondere für die Rolle des Bürgernetzwerks beim sogenannten Bensheimer Weg.“ Angesichts der von den Initiator:innen der städtischen „Kampagne“ vorgegebenen Aufstellung sei es nicht nur absurd, sondern nachgerade böswillig, dem Bürgernetzwerk zu unterstellen, es wolle durch die Hintertür das Bürgerbegehren zum Marktplatz aushebeln und eigene Vorstellungen durchdrücken.

„Initiiert wurde das Projekt ‚Gemeinsam für Bensheim‘ von der Rathausspitze“, erinnert das Bürgernetzwerk an die Ausgangslage. Der eigene Part beschränke sich auf die Mitwirkung eines Vertreters im „Empfehlungsteam“ des städtischen Beteiligungsverfahrens. Hier habe er eine Stimme unter vielen.  Dass Sanjin Maracic als Sprecher der Architektenrunde im Bürgernetzwerk seine Sichtweise und fachliche Expertise einbringt, sei von allen Verfahrensbeteiligten ausdrücklich gewünscht und mit den vereinbarten „Spielregeln“ für den nun eingeschlagenen Weg der Bürgerbeteiligung institutionalisiert worden. Mit Ausnahme der Bürgerinitiative „Marktplatz besser gestalten“ hätten sich sämtliche Akteure an die zu Anfang getroffenen Vereinbarungen gehalten und sich aktiv in den Findungsprozess eingebracht.

Ob und wie der Vorschlag des „Empfehlungsteams“ umgesetzt werde, ein Werkstattverfahren zur Marktplatzgestaltung einzuleiten, liege ausschließlich in der Hand der politischen Gremien, schreibt das Bürgernetzwerk weiter. „Die gewählten Repräsentanten dürfen sich dann aber nicht hinter denen verstecken, die ehrenamtlich ihren fachlichen Beitrag zur Problemlösung leisten“, mahnt das Bürgernetzwerk Haltung und Standhaftigkeit bei den Entscheidern an: „Allen voran von der Bürgermeisterin und der Baudezernentin erwarten wir Klarheit – auch wenn das Resultat nicht überall Beifall findet.“ Denn es wäre fatal, wenn der Bensheimer Weg nur als spöttisches Synonym in die kommunalen Annalen eingeht: „Hier wird alles auf die lange Bank geschoben.“

Alle Beteiligten seien gut beraten, für ein Klima zu sorgen, das bürgerschaftliches Engagement fördert und nicht mit immer neuen Anwürfen und eigenwilligen Interpretationen ausbremst. „An diesem Scheidepunkt befinden wir uns nicht zum ersten Mal“, heißt es weiter in der vom Leitungsteam des Bürgernetzwerks formulierten Pressemitteilung.

Der Versuch, „einzelne Aktive des Bürgernetzwerks“ als „schlechte Verlierer“ abzuqualifizieren, die „nun hinnerum zu Gewinnern werden wollen“, könne nur als infam bezeichnet werden. Eine solche abschätzige Unterstellung zeuge auch von wenig Wertschätzung für die Integrität des „Empfehlungsteams“ in seiner Gesamtheit. Die Bewertung durch die „Bürger für Bensheim“ müsse deshalb Wort für Wort in deren Richtung zurückgegeben werden: „Dieses Verhalten schadet der ganzen Stadtgesellschaft.“

Wir bedanken uns beim Bergsträßer Anzeiger für die Veröffentlichung des Beitrags am 14.10.2021. Siehe dazu auch : Bürgernetzwerk: „Bensheimer Weg befindet sich am Scheidepunkt“ – Bensheim – Nachrichten und Informationen (bergstraesser-anzeiger.de)

 

MARKE DER STADT ALS STRATEGISCHER KOMPASS FÜR BENSHEIM

MARKE DER STADT ALS STRATEGISCHER KOMPASS FÜR BENSHEIM

Auf Initiative des Bürgernetzwerks Bensheim wurde im Herbst 2018 das BÜRGERFORUM ZUKUNFT INNENSTADT gestartet und in einem moderierten Bürgerdialog über Themen diskutiert, die zur langfristigen Belebung der Innenstadt führen sollen. Einer der vier Arbeitskreise beschäftigte sich mit dem Thema: MARKE. Zwei Fragen galt es am Anfang zu beantworten: Wofür steht Bensheim – was sind die Stärken und Schwächen – und wie möchte die Stadt mit ihren spezifischen Merkmalen und Angeboten von Bürger*innen und Gästen wahrgenommen werden?

Die Marke als Dach und Kompass: Erlebnisraum Innenstadt

Anspruch war, dass die Stadtmarke alle Bereiche abbilden muss: konkret auch den Erlebnisraum Innenstadt. Eine Marketingkampagne soll die Botschaft anschaulich und einprägsam machen.  Wesentlich für die Entwicklung der Marketingstrategie war die Erarbeitung der anzustrebenden Markeneigenschaften der „Innenstadt 2030“ im Bürgerforum „Zukunft Innenstadt“:

  • Leitbild: Die Innenstadt als „gefühlte Mitte“
  • Differenzierungsmerkmale im Städtewettbewerb
  • Wettbewerbsvorteile durch Profilierungsstrategie für …
    • Erlebnis- und Aufenthaltsqualität
    • Wohlfühlatmosphäre
    • kulturelles Angebot
    • Einzelhandel und Gastronomie

Reduktion der Komplexität auf eine verbindende Klammer

Die Herausforderung bestand darin, eine verbindende Klammer zu finden, die ein Gefühl vermittelt, das alle Zielgruppen anspricht:

Die Ergebnisse der Plenums- und Arbeitsgruppen-Runden im Bürgernetzwerk wurden erst der Verwaltung und dann den städtischen Gremien präsentiert. Daraufhin wurde eine Agentur mit der Entwicklung der neuen Stadtmarke beauftragt. Die präsentierten Eckpunkte aus der Arbeitsgruppe des Bürgernetzwerks lieferten die inhaltliche Grundlage für die kreative Umsetzung.

Bensheim präsentiert sich mit neuer Stadtmarke

Mit Begleitung durch das Bürgernetzwerk präsentierte die beauftragte Agentur mehrere Vorschläge für Wort-Bild-Marke, Slogan und Kampagnenentwurf. Nach zwei Diskussionsveranstaltungen mit Multiplikator*innen aus Wirtschaft, Kultur, Bildung, Tourismus, Handel, Gastronomie und Bürgergesellschaft lag die finale Entscheidung beim Magistrat der Stadt Bensheim. Im Juli 2020 wurde die Marke der Öffentlichkeit vorgestellt: Bensheim – Herz der Bergstraße:

Bensheim präsentiert sich mit neuer Stadtmarke – Stadtverwaltung Bensheim.

Hier einige Anwendungsbeispiele für die Wort-Bild-Marke und die Image-Kampagne für die Innenstadt im Zeichen der Corona-Pandemie:

BENSHEIM DIGITAL – Ein Digitalisierungs-Konzept für die Stadt

BENSHEIM DIGITAL – Ein Digitalisierungs-Konzept für die Stadt

 

Digitalisierung, digitale Kanäle und digitale Medien sind tägliche Realität geworden und beeinflussen mehr und mehr, wie wir miteinander kommunizieren. Eine enge „digitale“ Bindung zu Bürgern und Gästen ist wettbewerbsentscheidend für eine Stadt. Anpassungsfähige digitale Geschäfts- und Kommunikations-Modelle müssen entwickelt werden, um die Zukunftsfähigkeit der Stadt und Ihrer ansässigen Wirtschaft zu stärken und langfristig zu sichern.

“Die Potentiale der Stadt entfalten sich erst im Rahmen eines funktionierenden digitalen Beziehungsgeflechts zwischen Stadt & Bürger, Wirtschaft & Kunde, Hersteller & Konsument, Tourismus & Gast. Dabei geht es um die sinnvolle Vernetzung des realen und virtuellen Stadtraumes, denn die “nicht-digitale” Kommunikation mit Zielgruppen wird weiterhin wichtig sein. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen brauchen Städte eine eigene Digitalstrategie und ein Stadtmarketing mit Digitalkompetenz”, Ottmar Meissner, Bürgernetzwerk Bensheim

Die Stadt Bensheim, ein Mittelzentrum an der Bergstraße in Hessen, will die vielfältigen Chancen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben, für mehr Transparenz, Teilhabe und Mitgestaltung, für die Stärkung und Sicherung des Wohlstandes vor Ort und nicht zuletzt für eine nachhaltige und ressourcenschonende Stadtentwicklung in Bensheim und der Region nutzen. Sie beauftragte daher im Jahr 2020 die Erstellung eines Konzepts für eine digitale Plattform, welche integrativ, automatisiert, erweiterbar und nachhaltig die Anforderungen einer „Smart City Bensheim“ erfüllen kann.

 

Bensheim Digital – Eine Mission für die Zukunft der Stadt !!

Die zentrale Idee der Bensheim Digital Plattform ist es, die diversen Digitalisierungs-THEMEN und Initiativen in einer Stadt von Anfang an ZUSAMMEN zu DENKEN und gemeinsame Leitlinien für die Lösungsbausteine zu definieren. Damit soll sichergestellt werden, dass zukünftige digitale Lösungen für Marketing, Handel und Lieferdienste, Bürgerbeteiligung, Kommunikation mit Bürgern und Gästen, Mobilität, …. in einer Stadt wie Bensheim so zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt sind, das Synergieeffekte entstehen und damit die Idee der “Smart City Bensheim” langfristig Realität werden kann.

Angestoßen wurde das Thema vom Bürgernetzwerk Bensheim im Rahmen des 2018 gestarteten Bürgerforum Zukunft Stadt Bensheim. Gemeinsam mit Bürgern und Wirtschaftsvertretern der Stadt wurden in 3 Dialogforen, 24 Arbeitspakete definiert, welche in Arbeitsgruppen zu Gesamtkonzepten ausgearbeitet wurden. Die daraus entstandene Prioritätenliste für Bensheim hat 8 Schwerpunkte, zu denen auch das “Bensheim Digital Projekt” gehört.

Die Stadt Bensheim hat einige der Ideen aus dem Bürgerforum übernommen und möchte diese im Rahmen der städtischen Möglichkeiten in den nächsten Jahren umsetzen. Das vom Bürgernetzwerk vorgeschlagene “Bensheim Digital Projekt” ist eine davon.

Digitales Stadtmarketing & Smart City Plattform für Bensheim

Bereits in der Arbeitsgruppe “Bensheim Digital Projekt” des Bürgernetzwerk wurde in Gesprächen mit Interessensgruppe aus Stadt, Wirtschaft und Zivilgesellschaft herausgearbeitet, welche Anforderungen die Lösung “Digitales Stadtmarketing & SmartCity” für die Stadt Bensheim erfüllen sollte. Ergebnis:

  • Digitale Kommunikation mit Bürgern und Gästen der Stadt
  • Digitales Marketing für die Stadt, das ansässige Gewerbe und Vereine / Organisationen
  • Digitale Vertriebsunterstützung für Einzelhändler, Gastronomie, Veranstalter, Dienstleister
  • Digitale Dienste / Bürgerservices, welche den Alltag von Bürgern und Gästen erleichtern
  • Integration bestehender digitaler Angebote der Stadt. Synergieeffekte nutzen !!
  • Vernetzung des realen und des virtuellen Stadtraumes.
  • MEHRWERTE für alle beteiligten Akteure und Interessensgruppen: Bürger, Gäste, Handel, Gastronomie, Politik, Vereine, Institutionen, Wirtschaft und Tourismus

Basierend auf diesen Anforderungen und dem Feedback aus den Gesprächen mit Interessensgruppen aus Bensheim wurde vom beauftragten Dienstleister ein Digitalkonzept und die Leistungsbeschreibung für die Ausschreibung des 1ten Lösungsbausteins „Digitales Stadtmarketing“ der Bensheim Digital Plattform erstellt.

Die Lösung “Digitales Stadtmarketing & SmartCity” soll nicht nur die genannten Anforderungen erfüllen, sondern legt größten Wert darauf, dass die digitalen Angebote in der Stadt eng vernetzt sindvieles automatisiert wird und damit Synergieeffekte entstehen. Die Bereitstellung und Aktualisierung eines zentralen Veranstaltungskalenders, eines zentralen Anbieterverzeichnisses und tägliche News aus Stadt und Region funktioniert NICHT ohne die Integration bestehender digitaler Angebote (Webseiten, Social Media, Apps, Dienste, Medien) und eine automatisierte Zusammenführung dieser Inhalte über definierte Schnittstellen auf einer digitalen Plattform der Stadt.

Aus „Konsumenten-Sicht“ soll es zwei mögliche Nutzungsszenarien geben:

  • Als Bürger der Stadt
  • Als Gast/Besucher der Stadt

Damit einhergehend soll es möglich sein, unterschiedlichen Inhalte und Dienste für diese Zielgruppen anbieten zu können.

Barrierefreier Zugang über Smartphone App, Webseite, Steele und digitale Außenwerbung

Die Stadtmarketing Webseite ist dabei die zentrale Schnittstelle, über welche die Nutzer der Plattform angesprochen werden und die Angebote bzw. Inhalte der Plattform konsumieren. Um jedoch vielfältige Zielgruppen zu erreichen, barrierefreien Zugang zu ermöglichen und auf unterschiedlichen Geräten (das Smartphone ist das meistgenutzte Interface bei Konsumenten) nutzbar zu machen, sollen die Angebote / Inhalte / Dienste auch in anderen Formaten (Smartphone App, Digitale Stele, unterschiedliche Bildschirmformate für digitale Außenwerbung,  ….) zur Verfügung gestellt werden.

Das Backend der Stadtmarketing Lösung ist über Schnittstellen mit anderen digitalen Angeboten, Lösungen, Diensten verbunden und sammelt automatisiert den „Content“ in einem zentralen Content Management System (CMS) bzw. Datenbank ein, um es dann Zielgruppen orientiert, nach persönlichen Vorlieben dem Nutzer zum Konsum bereitzustellen.

Das Ziel muss es sein, mit möglichst wenig Aufwand, den Nutzern täglich neue Inhalte, Angebote und Mehrwerte bieten zu können, um diese zur täglichen Nutzung der Lösung zu motivieren und damit Besuche in der Stadt und bei den ansässigen Wirtschaftsunternehmen (den Anbietern) zu generieren. Damit erhält man Reichweite und eröffnet neue Potentiale für die ansässige Wirtschaft, Vereine, Organisationen und die Stadt Bensheim selbst.

 

STUDIE 2019 : ZUKUNFTSPROJEKT LEBENDIGE INNENSTADT BENSHEIM

STUDIE 2019 : ZUKUNFTSPROJEKT LEBENDIGE INNENSTADT BENSHEIM

Für eine lebendige Innenstadt ist ein professionelles und einfallreiches Marketing notwendig. In Bensheim waren diese Aufgaben bisher unter zu vielen Akteuren mit unterschiedlichen Zuständigkeiten aufgeteilt und nicht wirklich koordiniert. Das Bürgernetzwerk Bensheim hat daher nicht nur konkrete Vorschläge für eine neue

Stadtmarke, sondern auch eine Studie erarbeitet, die Erfahrungen anderer Städte ausgewertet und daraus Vorschläge für Bensheim abgeleitet hat.

Favorisiert wird eine privatwirtschaftliche Organisationsform, idealerweise eine Eingliederung als eigenständiger Bereich in die städtische Marketing- und Entwicklungs-Gesellschaft (MEGB). Deren Aufgabenschwerpunkte werden sich ohnehin von der Vermarktung von Gewerbeflächen zur Entwicklung städtischer Liegenschaften verlagern.

Bis eine Entscheidung über eine neue Organisationsstruktur gefallen ist, soll ein eingetragener Verein die Stabsstelle Stadtmarketing im Rathaus strategisch beraten und operativ unterstützen. Wichtig ist dabei nicht nur die Vermarktung nach außen, sondern auch die Kommunikation nach innen mit allen wichtigen Akteursgruppen. Aufgaben und Zielgruppen sind in der Studie zum Innenstadtmarketing in einem Sechs-Säulen-Modell zusammengefasst beschrieben:

Die vollständige Studie “Zukunftsprojekt Lebendige Innenstadt“ mit Best-practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen für eine aktive, ganzheitliche Stadtentwicklung finden Sie hier

Die zentrale Aussage – unabhängig von Organisationsstruktur und Rechtsform – lautet:

Innenstadtmarketing ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Wichtigster Erfolgsfaktor ist eine ganzheitliche Strategie, die von den handelnden Akteuren mitgetragen und aktiv unterstützt wird.