Bürger*innenorientierte Verwaltung mit Julia Borggräfe

Folge 3: Über bürger*innenorientierte Verwaltung mit Julia Borggräfe

In dieser Folge ist Dr. Julia Borggräfe bei Julia zu Gast. Julia Borggräfe ist Juristin, hat lange in einem großen Industriekonzern gearbeitet, war Abteilungsleiterin in einem Bundesministerium, anschließend Co-Geschäftsführerin in einer Transformationsberatung und hat nun zu Beginn des Jahres ein eigenes Unternehmen gegründet. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Thema Transformation von Verwaltung. Über ihr Buch „Bürokratopia. Wie Verwaltung die Demokratie retten kann.“ sprechen Julia und Julia in dieser Folge. Die Verwaltung wird mit fast 1 Billion Euro pro Jahr von den Bürgerinnen und Bürgern finanziert, deshalb dürfen sie zu Recht erwarten, dass mit ihrem Geld effizient und bürgerorientiert umgegangen wird, sagt Julia Borggräfe.

Rheine

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Woran arbeiten wir?

Das Bürgernetzwerk Rheine befindet sich im Aufbau. Aktuell bildet sich ein Personenkreis, der im nächsten Schritt zu einem ersten Treffen einladen wird. Auch werden erste Themen diskutiert, die in Rheine besonders diskutiert und als erarbeitenswert oder dringlich angesehen werden.

Gastgeber der Gruppe ist Frank Wältring

 

Wer steht dahinter?

Vielleicht auch Sie?! Wenn Sie mehr erfahren oder dazustoßen möchten, melden Sie sich einfach bei der BNW Geschäftsstelle:

Susanne Beckmann
Telefon: 01522/8973060
E-Mail: s.beckmann@buergernetzwerk.de

oder

Ralph Lange
Telefon: 0170/3876323
E-Mail: r.lange@buergernetzwerk.de

 

 

THEMEN

– NEWS –

Zu Gast Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Folge 2: Zu Gast Prof. Dr. Uwe Schneidewind
Im Gespräch mit Hannah Büttner

Talking Democracy – Uwe Schneidewind: Wie Demokratie lebendig bleibt

In dieser Folge von Talking Democracy spricht Hannah Büttner mit Uwe Schneidewind, Ökonom, Transformationsforscher und ehemaliger Oberbürgermeister von Wuppertal. Schneidewind kennt Demokratie von beiden Seiten: als Wissenschaftler, der über nachhaltige Transformation forscht, und als Praktiker, der fünf Jahre lang eine Großstadt regierte. Im Gespräch geht es um die Frage, wie Demokratie wieder als wirksam erlebt werden kann – nicht nur als Wahlakt alle vier Jahre, sondern als lebendiger Prozess, der Bürger:innen direkt einbindet und ihnen das Gefühl gibt: „Meine Stimme zählt.“

Schneidewind reflektiert seine Erfahrungen mit institutionellen Reformen, den Herausforderungen als Oberbürgermeister und der Kraft zivilgesellschaftlichen Engagements. Er erklärt, warum Bürgerbeteiligung oft an strukturellen Hürden scheitert, wie echte Mitgestaltung gelingen kann und was jede:r Einzelne tun kann, um die politische Kultur vor Ort zu prägen. Ein Gespräch über die Chancen und Grenzen der Demokratie in Zeiten des Umbruchs – und darüber, wie wir sie gemeinsam stärken können.

Credits Moderation: Hannah Büttner (Integrative Dialoge) Gast: Uwe Schneidewind Produktion: Bürgernetzwerk

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Frage zum Mitnehmen: Wo erlebst du Demokratie als lebendigen Prozess – und wo siehst du noch Handlungsbedarf?

 

Zu Gast bei Hans Peter Meister

Folge 1: Zu Gast Hans-Peter Meister
Im Gespräch mit Julia Kropf

In der ersten Folge von Talking Democracy spricht Julia mit dem Gründer vom Bürgernetzwerk, Hans-Peter Meister. Angesichts von zunehmendem Misstrauen in Politik und politische Institutionen braucht es Strukturen, die Bürgerinnen und Bürger direkt einbinden und teilhaben lassen an den Fragen, die sie vor Ort unmittelbar betreffen. „Give people a voice“ ist deshalb ein zentrales Motiv der Bürgernetzwerke. Denn hier geht es um Fragen des lebenswerten Miteinanders in der Kommune und den Dialog mit der Politik vor Ort. Um etwas in der Welt zu bewegen, brauche es unbedingt mehr Kommunikation und Kooperation, sagt Hans-Peter. Und dieses Thema zieht sich schon durch sein gesamtes berufliches – und nun auch ehrenamtliches – Leben.

Die Bürgernetzwerke wollen keine thematische Initiative sein, sondern einen Raum zu geben, um Themen zu diskutieren und den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen: Du bist mit Deinen Fragen und Ideen nicht alleine. Zwar wird gerade viel über Staatsmodernisierung gesprochen, aber wenig davon kommt direkt bei den Menschen an. Die Bürgernetzwerke zeigen, wie Veränderungen herbeigeführt werden können, ohne Gesetze zu ändern. Sie zeigen, wie Selbstwirksamkeit vor Ort gestärkt werden kann.

Schaut doch einmal, ob es auch bei Euch ein Bürgernetzwerk gibt!

Bürgernetzwerk – Mitreden Mitdenken Mitgestalten

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